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<pre>Diesen Vorteil genoss in der letzten Spielzeit auch RB Leipzig. Es wird daher spannend zu sehen sein, wie die Sachsen den Tanz auf mehreren Hochzeiten bewältigen werden. Zur Erinnerung: Als Vizemeister hat die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl einen Fixstartplatz in der Gruppenphase der Champions League inne.  <p> Damit dieser Puffer nicht schrumpft arbeitet man im Breisgau an einer kleinen Sensation. Eine solche gelang dem „Sport-Club“ bereits im Herbst gegen RB Leipzig, den sie zu Hause mit 3:0 besiegten.  <p>  Um nun in Leipzig zu bestehen, muss dennoch eine große Leistungssteigerung her. Kapitän Julian Schuster weiß, wie es gehen könnte. Schalke habe beim 2:0-Triumph über RBL „ein tolles Beispiel“ geliefert. „Da können wir uns an vielen Punkten orientieren“, sagte der Defensivspieler. <p> Die Eintracht ist immer noch die einzige Mannschaft der Bundesliga, die in der laufenden Saison gegen den FCB keine Pleite einstecken musste. Warum eine derartige Leistung nicht öfter abgerufen werden kann, scheint ein Rätsel zu sein. <p>  Dass der Vorsprung auf die Fohlen inzwischen stolze sechs Punkte beträgt, ist allerdings auch auf den wohlwollenden Spielplan zurückzuführen; im besagten Zeitraum fuhren die Berliner gleich drei Siege auf dem angestammten Parkett in der Hauptstadt ein.  </pre>


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<pre>Trotz der finalen Dramatik war der damit hergestellte 2:1-Endstand jedoch nicht nur absolut leistungsgerecht; darüber hinaus gingen auch die entsprechenden Stärken unmittelbar in die Punktevergabe ein.  <p> Die Mannschaft von Julian Nagelsmann ist nicht nur einer von drei Bundesligisten ohne Niederlage, sondern hat am Spieltag dem FC Bayern München die erste Saisonpleite zufügen können. Am vergangenen Wochenende gab es gegen Hertha BSC allerdings lediglich ein Remis.  <p>  Dabei könnte es sich aufgrund der mäßigen Resultate zweifelsohne lohnen, auch jenseits der Veltins-Arena einmal etwas Neues zu probieren; die viertschlechteste Auswärtsbilanz der Liga lässt erahnen, wie viel Luft nach oben das Team in fremden Stadien hat. <p> Nach den beiden zwei Unentschieden gegen Bremen und Mainz hat die Kramny-Truppe nur Siege gefeiert. Wolfsburg, Köln, der HSV, Eintracht Frankfurt und zuletzt die bisher sensationell starke Hertha sind auf der Stuttgarter Abschussliste gelandet. <p>  für gewisse Selbstzweifel in den Reihen der Gäste droht allenfalls der Umstand zu sorgen, dass bislang nur der heimische Volkspark vom berichteten Aufschwung profitierte — in der Fremde hatte es zuletzt hingegen fünf Pleiten am Stück gesetzt.  </pre> 


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<pre> Die Gastgeber könnte es durchaus überfordern, dass der FC Schalke gar nicht daran denkt, den Power-Fußball der Marke Rasenballsport lediglich als ein Beifall spendender Zaungast zu bestaunen — was sich nach unserer Prognose dann auch im Ergebnis niederschlagen wird.  <p> für die Dienstreise nach Mainz fordert Kohfeldt noch einmal volles Engagement von seiner Mannschaft. Nicht nur aus sportlicher Sicht — Werder hat zuletzt am April gewonnen (2:1 gegen Frankfurt) — sondern auch aus finanziellen Gründen.  <p>  Die auf eine kompromisslose Abwehr und sporadische Gegenangriffe bauenden Schanzer wurden zuletzt gleich zwei Mal mit den eigenen Waffen geschlagen: Stuttgart und die Hertha machten es sich bei ihren 1:0-Siegen zu Nutze, dass der Angriff des Neulings weiterhin nur auf einer Sparflamme brennt. <p>  Sollte ihm noch der Turnaround gelingen und der „Effzeh“ den Verbleib in der Bundesliga schaffen, dann hätte Stöger auch Historisches vollbracht. Alle MannÂ­schafÂ­ten mit neun NieÂ­derÂ­laÂ­gen nach elf SpieÂ­len (5 VerÂ­eiÂ­ne) und nur zwei PunkÂ­ten nach elf RunÂ­den sind in der Folge in die Bundesliga abÂ­geÂ­stieÂ­gen! <p>  „Konoplyanka hätte für uns zum Helden werden können“, haderte auch Schalke-Manager Christian Heidel mit dem leichtfertigen Verschenken von Toren. Dafür kassierten die „Knappen“ im Gegenzug noch zwei Tore und mussten sich mit lediglich einem Punkt begnügen.  </pre>


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<pre> Während der katastrophale Saisonstart jedoch gänzlich unerklärlich war, ist die mittlerweile zu konstatierende Wiedergeburt vor allem an einem Namen festzumachen: Der nach wie vor als Interimstrainer gehandelte AndrÃ© Schubert hat den festsitzenden Knoten zum Platzen gebracht.  <p> Allerdings dürften die regelmäßigen Formschwankungen dafür sorgen, dass man sich bei den Rheinhessen dann doch nicht allzu intensiv mit der internationalen Perspektive beschäftigen muss: In den letzten Wochen folgte auf jeden Lichtblick der nächste Rückschlag gleich wieder auf den Fuß.   <p> Werden die Akkus in der Winterpause wieder aufgetankt, könnte die Elf vom Niederrhein dann sogar von den jüngsten Fehltritten profitieren: Während sich die direkte Konkurrenz weiterhin durch Europa schleppt, darf sich die Borussia ganz auf den Wiedereinzug in die Königsklasse konzentrieren. <p>  Mit Blick auf die obligatorischen Formschwankungen der Königsblauen könnte die derzeitige Punkte-Kluft mit ein wenig Elan zwar noch immer zu kitten sein; eine entschlossene Aufholjagd setzt jedoch zunächst einmal voraus, dass der VfL seine eigenen Probleme in den Griff bekommt.  <p> Dazu kommt: In keinem der bisherigen acht Liga-Spiele war Schalke als amtierender Vize-Meister in der Lage über 90 Minuten das Spiel zu dominieren.  </pre>


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<pre> Den Leipzigern, die aktuell in bester Verfassung und voller Selbstvertrauen aufgrund der anhaltenden Erfolgsserie sind, ist zuzutrauen, auch verunsicherte Schalker zu besiegen.  <p> Daheim ist RB seit sieben Pflichtspielen ungeschlagen – und in all diesen Spielen kam Leipzig ohne Gegentor davon.  <p>  Die Mainzer haben zwar nach der Auftaktniederlage gegen Ingolstadt einen Lauf hingelegt, doch um in Gelsenkirchen bestehen zu können, muss mindestens eine Leistung wie zuletzt gegen Hannover her. Von den insgesamt 18 Aufeinandertreffen mit den „Knappen“ konnte Mainz nur vier gewinnen, eines davon allerdings auswärts (3:1 im Mai 2011, Anm.). <p>  Während die Niedersachsen das Beste aus der Blutauffrischung machten, scheinen Bayer Allheilmittel weiterhin fremd zu sein. Auch nach drei absolvierten Pflichtspielen wartet Schmidt-Nachfolger Tayfun Korkut nach wie vor auf seinen ersten Sieg.  <p> „Dortmund war wahrscheinlich die ein, zwei Tore besser. Wir haben es leider nicht geschafft, gefährlich zu werden. Insgesamt gehe ich aber mit keinem schlechten Gefühl nach Hause“, war Freiburg-Kapitän Nils Petersen nach dem Spiel überraschend positiv gestimmt.  </pre>


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